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28.03.2019
Pressemitteilung des Aktionsbündnisses:
„Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot“ protestiert gegen Wohnungsnot und fehlende Unterkünfte für Obdachlose


Unter dem Motto: „Eine Brücke ist kein Zuhause- würden Sie hier draußen schlafen wollen?“ hat heute das „Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot“ in Altona gegen die Politik des Senats gegenüber obdachlosen Menschen protestiert. Auf offener Straße wurden Betten aufgestellt und auf das bevorstehende Ende des Winternotprogramms hingewiesen und eine wirksame Politik gegen Wohnungslosigkeit angemahnt.

Das Aktionsbündnis fordert ausreichende und akzeptable Unterkünfte. Unverzichtbar sind aber auch mehr bezahlbare Wohnungen für finanziell benachteiligte Menschen und ein deutlich besserer Zugang zum existierenden Wohnungsbestand für wohnungslose Menschen.

Jede Nacht fanden im Winternotprogramm bis zu 800 Menschen ein Obdach. Ab 1. April sind sie wieder auf der Straße, genau wie die vielen anderen Wohnungslosen, die den ganzen Winter über ohne jede Unterkunft draußen ausgeharrt hatten. „Die Zahl der obdachlos auf der Straße lebenden Menschen hat sich seit 2009 nahezu verdoppelt. Der Senat hat das jetzt schriftlich und kann nicht mehr einfach weitermachen wie bisher. Er muss endlich den Kampf gegen Wohnungslosigkeit zum Schwerpunkt seiner Politik machen“, sagte Bettina Reuter vom Aktionsbündnis. „Die Stadt baut die falschen Wohnungen, preisgünstiger Wohnraum fehlt, die Wohnungslosigkeit steigt weiter an, deshalb muss der Senat sofort handeln: Wir brauchen dringend ausreichend bezahlbaren Wohnraum und ausreichend Unterbringungsplätze für die Menschen, die in Hamburg auf der Straße leben!“, so Bettina Reuter weiter.

An die Politik richtet sich der dringende Appell, im nächsten Winter das Winternotprogramm wieder offen für alle Menschen in Not zu gestalten und einen niedrigschwelligen, anonymen Zugang zu gewährleisten. Dies war in den letzten Jahren nicht der Fall. Das Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot ist ein Zusammenschluss von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe in Hamburg.

Kontakt für Rückfragen:
Bettina Reuter
Ambulante Hilfe Hamburg e.V.
Telefon: 040 389732 und 0171 11 55 731
bettina.reuter@wohnungslose.de


Foto:(c)Birgit Bachmayer





20.03.2019
Das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot demonstriert am 28.3.2019 um 11:30 Uhr am Goetheplatz (vor Ikea-Altona) für ein Recht auf Wohnen für Alle!


"Wir machen wieder eine Aktion, um auf die prekäre Situation Obdachloser Menschen in Hamburg aufmerksam zu machen.

Am 1. April endet wieder das Winternotprogramm. Dann fehlen 800 Übernachtungsplätze für obdachlose Menschen.

Wohnen ist ein Menschenrecht. Egal woher Menschen kommen, welches Geschlecht sie haben oder wie sie aussehen, Menschen müssen wohnen, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Die Straße, Notunterkünfte und andere Behelfsbehausungen ermöglichen dies nicht. Ein Leben ohne Wohnung grenzt aus, macht krank und perspektivlos.
Die Stadt Hamburg setzt im Umgang mit zugewanderten Unionsbürger*innen auf Repression. Viele dieser Personen wird verwehrt, den Erfrierungsschutz in derselben Weise zu nutzen wie deutsche Staatsangehörige. Diese Politik führt zu Ausgrenzung und Verelendung.

Die Lebenssituationen der wohnungs- und obdachlosen Menschen müssen dringend verbessert werden. Es darf nicht sein, dass wir als Stadtgesellschaft diese Form absoluter Armut weiter hinnehmen. Der Hamburger Senat muss seine restriktive Politik aufgeben und diese menschenunwürdigen Lebensbedingungen künftig verbessern.
Wohnungsnot trifft uns alle!

Das „Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot“ fordert:

• Die ganzjährige Bereitstellung menschwürdiger Unterkünfte für alle obdachlosen Menschen, egal aus welchem Herkunftsland sie stammen.
• Wir fordern mindestens 50 % geförderten Wohnungsbau, da etwa die Hälfte der Hamburger Haushalte ein Recht auf eine Sozialwohnung hat.
• Ein spezielles Programm im Wohnungsbau für obdachlose, vordringlich wohnungssuchende Menschen zu schaffen.
• Eine Brücke ist kein Zuhause – Wohnungsbau für obdachlose Menschen sofort!

Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/367059914148540/"



11.01.2019
Obdachlosenzählung in Hamburg ergibt mindestens 1910 Obdachlose - das sind rund 86% mehr als 2009.


Diese traurigen Zahlen veröffentlichte die Sozialbehörde heute:
Ergebnisse der Obdach- und Wohnungslosenuntersuchung 2018

Die Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege e.V. (AGFW) nimmt dazu kritisch Stellung:
Stellungnahme zur Obdachlosen- und Wohnungslosenbefragung 2018

Sehr gut aufbereitet und kommentiert finden Sie die Ergebnisse auch in der Februar-Ausgabe von Hinz&Kunst. Mit deren freundlicher Genehmigung dürfen wir Ihnen diese hier als pdf zur Verfügung stellen.



23.10.2018
Mit tatkräftiger Unterstützung von Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Altona ist eine neue Broschüre des Diakonischen Werkes in einfacher Sprache erschienen: Miet-Schulden? Kündigung? Räumungs-Klage?

Broschüre in einfacher Sprache



29.09.2018
Das Hamburger Aktionsbündniss gegen Wohnungsnot nimmt an der Antirassistische Parade – Welcome United (rund 25.000 Teilnehmer) teil.




02.06.2018
Das Hamburger Aktionsbündniss gegen Wohnungsnot nimmt am MIETENmove – Demonstration für eine solidarische und soziale Wohnraumpolitik (rund 8.000 Teilnehmer) teil.




29.03.2018
Hamburger Aktionsbündniss gegen Wohnungsnot

Unter dem Motto: „Würden Sie hier schlafen wollen“ hat heute das „Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot“ auf dem Ida-Ehre-Platz gegen die Politik des Senats gegenüber obdachlosen Menschen protestiert. Mit symbolischen Betten auf offener Straße wurde auf das bevorstehende Ende des Winternotprogramms hingewiesen und eine wirksame Politik gegen Wohnungslosigkeit angemahnt.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen



08.03.2018
Aufgrund des neuen Mietenspiegels 2017 hebt die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration die Angemessenheitsgrenzen für Bruttokaltmieten an:


Neue Angemessenheitsgrenzen



05.12.2017
Unmittelbar nach der Veröffentlichung des Hamburger Mietenspiegels 2017 lässt die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration die laufenden Kostensenkungsverfahren aussetzen.


Dieses fordert die Ambulante Hilfe Hamburg e.V. seit langem (vgl. u.a. unsere Meldungen vom 12.06.2015 und 01.11.2017)

Die entsprechende Pressemitteilung finden Sie hier



21.11.2017
Die Ambulante Hilfe Hamburg e.V. freut sich über eine Förderung durch das Hamburger Spendenparlament. Diese wurde auf der 67. Sitzung beschlossen.

Foto:(c)Thies Ibold





14.11.2017
Die Beratungsstelle Altona und das Bündnis für eine neue soziale Wohnungspolitik in einem RTL Nord Beitrag über den Wohnraummangel in Hamburg:

RTL Nord Bericht



01.11.2017
Wie ALG II Empfänger wegen des Immobilienbooms in existenzielle Nöte geraten

...und was die AHH e.V. dazu sagt, lesen Sie in diesem Spiegel Online Artikel



20.10.2017
COLD DINNER mit 250 Teilnehmern organisiert vom Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot

Am 20.10.2017 hat das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot anlässlich des Beginns des Winternotprogramms ein COLD DINNER am Hamburger Fischmarkt veranstaltet.

Mit dieser sehr gut besuchten Aktion wurde auf fehlende Wohnungen und Unterkünfte für Obdachlose Menschen aufmerksam gemacht.

Weitere Informationen können Sie der Pressemeldung des Aktionsbündnisses, dem Artikel von Hinz und Kunzt und diesem Interview mit Bettina Reuter entnehmen


Foto:(c)Birgit Bachmayer





12.10.2017
Hamburger Aktionsbündniss gegen Wohnungsnot
Am Freitag, den 20.10.2017 lädt das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot zum COLD-DINNER am Fischmarkt ein.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen



29.06.2017
"Nicht nur zum G20- Gipfel: Keine Vertreibung von Obdachlosen,
Unterkünfte bereitstellen, dauerhaften Wohnraum schaffen!"

Ein Aufruf von Hamburger Verbänden, Träger der Freien Wohlfahrtspflege, verschiedener Kirchengemeinden und sozialer Einrichtungen.
Den vollständigen Aufruf finden Sie hier


18.04.2017
Hamburger Aktionsbündniss gegen Wohnungsnot
Am 30.03.2017 hat das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot anlässlich des Endes des Winternotprogramms eine Kundgebung vor der Hamburger Sozialbehörde abgehalten.
Freier Zugang in überlebenssichernde Hilfen für alle auf der Straße lebende Menschen, eine ausreichende Zahl von Unterkünften und eine deutliche Verbesserung der Vermittlung in Wohnungen - das waren die Kernforderungen der Aktion.
Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung entnehmen

Foto:(c)Birgit Bachmayer




13.02.2017
Befragung zu Postadressen in Einrichtungen der Hamburger Wohnungslosenhilfe
Im Okt./ Nov. 2016 haben vermehrt obdachlose und wohnungslose Menschen, die nicht in der 67er-Hilfe waren, in den Beratungsstellen eine Postadresse angefragt. Die großen Tagesaufenthaltsstätten haben aus Kapazitätsgründen einen Aufnahmestopp verhängt. Das hat es bislang so noch nie gegeben. Deswegen entschloss sich die BS Altona im Dezember eine Umfrage zu starten. Diese sollte eine Bestandsaufnahme ergeben, um u.a. festzustellen:
• welche Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe Postadressen anbieten,
• wie viele Postadressen insgesamt angeboten werden
• wie hoch die Nachfrage im Verhältnis zum Angebot ist.
Von 42 angeschriebenen Einrichtungen wurden 32 Fragebögen zurückgeschickt. Die Gesamtkapazität beträgt ca. 2.330 eingerichtete Postadressen. Die Auswertung ergab, dass die Zahl der abgewiesenen Anfragen (ca. 1.900 im Jahr 2016) sehr hoch ist. Wobei man davon ausgehen kann, dass bei den abgewiesenen Anfragen mehrfach die gleichen Personen in verschiedenen Einrichtungen abgewiesen wurden. Dennoch ist die Zahl erschreckend hoch, da davon ausgegangen wird, dass es sich bei den Menschen um leistungsberechtigte Personen handelt, die dringend auf eine Postadresse angewiesen sind.

Weitere Informationen können Sie der Umfrage entnehmen



27.06.2016
Vertreibung von Obdachlosen aus dem Park am Nobistor/Königstr.
Am 09.06.2016 wurde die "Platte" im Park am Nobistor/Königstr. durch das Bezirksamt Hamburg Altona geräumt. Hier hatten sich bis zu diesem Tage etwa 20 Obdachlose notdürftig einen Schlafplatz mit Matratzen und Zelten eingerichtet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite von Hinz&Kunzt

Hinz&Kunzt Artikel vom 15.06.2016

Hinz&Kunzt Artikel vom 24.06.2016



23.05.2016
Demo/Parade "Beyond Welcome: Eine andere Planung ist möglich"
"Recht auf Stadt" und "Never mind the papers" rufen unter dem Motto "Beyond Welcome: Eine andere Planung ist möglich" zu einer Parade am Samstag den 28.05.2016 auf. Paradenbeginn um 14 Uhr am Karolinenplatz/Messehallen, Public- Hearing ab 16Uhr auf dem Axel-Springer-Platz. Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen .

Das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot wird ebenfalls an der Parade teilnehmen. Der Block des Hamburger Aktionsbündnisses trift sich ebenfalls um 14 Uhr am Karolinenplatz und ist an den großen Transparenten mit den Aufschriften: " Eine Brücke ist kein Zuhause" und "Wohnungen für Obdachlose sofort" zu erkennen.



12.01.2016
Schriftliche Große Anfrage der Linksfraktion
Betr.: Negative Auswirkungen durch einen fehlerhaften Wirtschaftlichkeitsrechner für ALG II- Berechtigte in Bezug auf die Kosten der Unterkunft? (II)
"Große Anfrage"



02.11.2015
Fotoausstellung „Obdachlos in Hamburg – Zwischenstation Winternotprogramm?“
Anlässlich des Starts des diesjährigen Winternotprogramms für obdachlose Menschen am 1. November eröffnete das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot die Open Air-Fotoausstellung „Obdachlos in Hamburg – Zwischenstation Winternotprogramm?“

Hier finden Sie die Pressemitteilung zur Eröffnung sowie einen Videobeitrag von Sat1

Die Ausstellung kann noch bis zum 06.11.2015 auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz besichtigt werden.

Foto:(c)Birgit Bachmayer




15.09.2015
Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Inge Hannemann (DIE LINKE)vom 06.07.2015
Betr.: Negative Auswirkungen durch einen fehlerhaften Wirtschaftlichkeitsrechner für ALG II- Berechtigte in Bezug auf die Kosten der Unterkunft?
"Kleine Anfrage"



12.06.2015
BASFI behebt Fehler im sogenannten Wirtschaftlichkeitsrechner
Im März diesen Jahres sind uns Fehler im sogenannten Wirtschaftlichkeitsrechner (vgl. Fachanweisung zu § 22 SGB II) aufgefallen. Diese Fehler wurden dann im April von der BASFI behoben. Den genauen Sachverhalt entnehmen Sie bitte der beigefügten "Information für die Fachöffentlichkeit"



12.06.2015
Protestmarsch des "Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot" am 28.05.2015
Am 28.05.2015 hatte das "Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungnot" zum Protestmarsch aufgerufen. Rund zweihundert Hamburger BürerInnen zogen von der Bahnhofsmission zum Jungfernstieg. Mit Pfeifen, Klingeln und Getöse haben sie darauf aufmerksam gemacht, dass die Stadt Hamburg ihrer Verpflichtung zur Unterbringung Obdachloser nach dem Hamburger Sicherheits- und Ordnungsgesetz nicht mehr nachkommt.
Hier finden Sie den Pressespiegel zum Protestmarsch

Foto:(c)Birgit Bachmayer




07.04.2015
Offener Brief an die Koalitionspartner SPD und GRÜNE
Mitglieder des "Bündnis gegen den Rotstift" fordern vom neuen Hamburger Senat die bedarfsgerechte Ausfinanzierung des öffentlichen Bereichs.
Der Brief enthält eine Auflistung der schädlichen Wirkungen des durch die Schuldenbremse forcierten Kürzungsdrucks in den jeweiligen Bereichen.

Hier finden Sie den Offenen Brief des "Bündnis gegen Rotstift"



04.04.2015
Hamburger Aktionsbündnisses gegen Wohnungsnot
Am 31.03.2015 hat das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot anlässlich des Endes des Winternotprogramms eine Kundgebung vor dem Hamburger Rathaus abgehalten. Hierbei wurde gefordert: Kampf gegen Wohnungslosigkeit muss Schwerpunkt der Politik des neuen Senats werden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung vom 31.03.2015

Foto:(c)Birgit Bachmayer



Die schwierige Lage der sozialen Beratungsstellen in Hamburg
Videobeitrag zum Fachtag der AGFW Hamburg am 03.11.14 zu den Auswirkungen der Kürzungen bei den Sozialen Beratungsstellen.




Wohlfahrtsverbände fordern mehr Beratung für Wohnungslose und mehr Sozialwohnungen
Taz- Hamburg 04.11.2014




Pressemitteilung des Hamburger Aktionsbündnisses gegen Wohnungsnot zur Podiumsdiskussion vom 23.09.2014
Pressemitteilung "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg" vom 24.09.2014











































 
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